Regelungen bei Eis- und Schneeglätte
Gerüchte, soziale Medien oder informelle Nachrichten stellen keine belastbare Entscheidungsgrundlage dar. Sollte es zu einem witterungsbedingten Schulausfall kommen, informiert die Schule ergänzend und zeitnah über einen iServ-Elternbrief.
Unabhängig davon gilt grundsätzlich: Planen Sie für den Schulweg ausreichend Zeit ein und achten Sie insbesondere bei schwierigen Witterungsverhältnissen auf eine gute Sichtbarkeit Ihrer Kinder im Straßenverkehr. Weitere Hinweise finden Sie im Bildungsportal Niedersachsen.
Sicherheit an der Bushaltestelle
Im Rahmen unserer täglichen Aufsichtspflicht möchten wir Sie zudem über eine wiederholt beobachtete Situation an der Bushaltestelle informieren.
Die Schule stellt während der Wartezeiten Aufsichten, die für einen geordneten und sicheren Ablauf sorgen. In letzter Zeit beobachten wir jedoch vermehrt, dass Schülerinnen und Schüler beim Eintreffen der Busse unkontrolliert und hastig zu den Haltestellen laufen. Dabei werden teilweise Absperrungen überstiegen oder missachtet.
Dieses Verhalten stellt eine erhebliche Gefährdung dar. Insbesondere bei der aktuellen Witterung steigt das Unfallrisiko deutlich. Das Rennen zum Bus sowie der Aufenthalt vor oder innerhalb der Absperrungen sind aus sicherheitsrelevanter Sicht nicht akzeptabel und binden erhebliche Ressourcen der Busaufsichten.
Um mögliche Unfälle konsequent zu vermeiden, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir bitten Sie daher eindringlich, das Gespräch mit Ihrem Kind zu suchen und die Bedeutung eines ruhigen, geordneten und regelkonformen Verhaltens an der Bushaltestelle deutlich zu machen.
Nur durch ein gemeinsames, verantwortungsbewusstes Handeln von Schule, Elternhaus sowie Schülerinnen und Schülern kann ein sicherer Schulweg dauerhaft gewährleistet werden.
Die Klassen 6c und 10a der Edewechter Oberschule haben in der Woche vor dem Volkstrauertag ein beeindruckendes Zeichen des Erinnerns gesetzt. Unter der Leitung von 6c Klassenlehrerin Kathrin Konen-Witzel und mit Unterstützung von Geschichtslehrer Herrn Kühling fertigten die Schülerinnen und Schüler insgesamt 450 Grabgestecke an. Verarbeitet wurden Tannenzweige, Holzkreuze und kleine Vergissmeinnicht-Symbole – ein traditionelles Zeichen des Gedenkens.
Im Anschluss an die Herstellung begab sich die Schüler direkt zum Soldatenfriedhof. Dort wurden die Gestecke würdevoll auf den Ruhestätten der Gefallenen verteilt. Die ruhige und respektvolle Atmosphäre unterstrich die Bedeutung der Aktion und verdeutlichte, dass die Schicksale der dort Beigesetzten nicht in Vergessenheit geraten sollen.
Schulleiter Peter Röben betonte die Bedeutung der Aktion für die Erinnerungskultur. Auch Kathrin Konen-Witzel und Stefan Kühling zeigten sich sehr zufrieden mit dem Engagement der Schüler.
Die Aktion war nicht nur ein Beitrag zum Volkstrauertag, sondern auch ein starkes Signal für Frieden, Verantwortung und Gemeinschaft. Die 450 gestalteten Gestecke setzten ein sichtbares und bedeutungsvolles Zeichen des Gedenkens.