Berufsorientierungsfahrt nach Paris 2018

25 Schüle­rin­nen warfen einen Blick auf die Mona Lisa im Louvre

Der Fachbe­reich FRANZÖSISCH der Edewech­ter Oberschule plante im Rahmen der Projekt­wo­che im Juni 2018 eine Berufs­ori­en­tie­rungs­fahrt nach Paris.
Nach einer vierjäh­ri­gen Pause nahm Birgit Wilmes, Franzö­sisch­leh­re­rin an der Edewech­ter Oberschule, das Projekt „Berufs­ori­en­tie­rung in Paris“ wieder auf. 25 Schüle­rin­nen aus den Klassen­stu­fen 8, 9 und 10 fuhren für 5 Tage nach Paris. Es standen den Schülern 3 Tage zum Kennen­ler­nen der franzö­si­schen Haupt­stadt zur Verfü­gung. Jeder Tag war in 3 Phasen unter­teilt: Die Schüle­rin­nen besich­tig­ten wichtige Sehens­wür­dig­kei­ten, nahmen an einem kultu­rel­len Programm teil, verstän­dig­ten sich in einer authen­ti­schen Situa­tion („Au marché, Dans la boulan­ge­rie, Au restau­rant“) und setzten sich mit verschie­de­nen berufs­ori­en­tie­ren­den Perspek­ti­ven nach dem Schul­ab­schluss ausein­an­der.
Zentra­les Ziel des Projekts war die Verknüp­fung der Aspekte beruf­li­che Orien­tie­rung mit dem Bereich Fremd­spra­che bzw. inter­kul­tu­rel­les Lernen.

Besuch des Musée Rodin mit Bruno Schnei­der, Aussen­dienst-Mitar­bei­ter von Bruns-Pflan­zen, in Paris

Besuch des Deutsch- franzö­si­schen Jugend­werks in Paris

Als „Aufhän­ger“ wurde bei dieser Projekt­durch­füh­rung die jedem Ammer­län­der geläu­fige Branche der Baumschu­len gewählt – die meisten Baumschu­len des Ammer­lands sind inter­na­tio­nal tätig, und einige unter­hal­ten im Ausland eigene Vertriebs­bü­ros – so auch die Baumschule Bruns. Der Reprä­sen­tant der Baumschule, Bruno Schnei­der, stellte sich und seine Tätig­keit im Rahmen einer Begeg­nung vor Ort, nämlich im Musée Rodin, den Schüle­rin­nen vor. Flankiert wurde diese Fahrt von einer Veran­stal­tung beim deutsch-franzö­si­schen Jugend­werk, bei der die Möglich­keit des Austauschs vorge­stellt wurde und einem Besuch beim Verein für inter­na­tio­na­len Jugend­aus­tausch, bei dem der Au-pair-Aufent­halt vorge­stellt wurde.

Dorothea Lenz und vier Au-Pairs vom Verein für inter­na­tio­nale Jugend­ar­beit stellen die Aufga­ben eines Au-Pairs in Paris vor

Die weite­ren Programm­punkte der Fahrt dienten der Festi­gung von Sprach­kennt­nis­sen sowie dem Erleben des „Lebens in Frank­reich“ an sich und sollten zusätz­lich dazu motivie­ren, nach dem Realschul­ab­schluss „über den Teller­rand“ heraus­zu­bli­cken.

(Quelle: B. Wilmes, 27.06.2018)

DELF 2018

DELF- Prüfun­gen im Juni 2018

Beson­de­ren Stellen­wert hat die franzö­si­sche Sprache an der Edewech­ter Oberschule. Sie ist nicht nur Lernfach, sondern seit elf Jahren wird eine zusätz­li­che AG im Jahrgang 9, mit dem Ziel das DELF-Diplom (Diplôme d’Etudes en Langue Française) zu erhal­ten, angebo­ten.

Mia Sasse, Helen Pancratz, Safira van Seggern und Tabea Weber beleg­ten ein Jahr lang diese AG, um sich auf diese schrift­li­che DELF-Prüfung am Diens­tag, 9. Juni 2018 vorzu­be­rei­ten.

Nur vier Tage später, am 12. Juni 2018,  absol­vier­ten diese 4 Schüle­rin­nen die mündli­che Prüfung.

Ihre erziel­ten Ergeb­nisse erfah­ren sie leider erst in der Vorweih­nachts­zeit.

Chapeau! Hut ab!

Plattinum 2018

Auch in diesem Jahr konnte an der Edewech­ter Oberschule wieder das Platt­i­num überreicht werden: Insge­samt 7 Schüler und Schüle­rin­nen haben den Platt­deutsch-WPK zwei Jahre lang besucht und somit die Urkunde erhal­ten. Platt­deutsch-Lehrer­ein Katrin Konen-Witzel (rechts) und Schul­lei­ter Peter Röben (links) überreich­ten das Platt­i­num an die Siebt­kläss­ler.

Der gesamte Platt­deutsch-Kurs 7 hatte sich zuvor schon sehr für den platt­deut­schen Theater­tag im April engagiert und durch einen Brötchen­ver­kauf ein deutli­ches Plus erwirt­schaf­tet. Von einem Teil des Geldes gingen alle gemein­sam frühstü­cken, der Restbe­trag von 20€ wurde an den Verein zur Hilfe krebs­kran­ker Kinder (LEUKIN) gespen­det.

An dieser Stelle nochmals ein riesi­ges Danke­schön an alle betei­lig­ten Schüler!

(Katrin Konen-Witzel, 23.06.2018)

Jahrgänge finden ihren sportlichen Meister

Die fünften und sechs­ten Klassen der Edewech­ter Oberschule traten am Montag in einem sport­li­chen Wettkampf gegen­ein­an­der an. Hierfür durften alle Schüle­rin­nen und Schüler ihr Können im Laufen, Sprin­gen und Werfen unter Beweis stellen. Um zu gewin­nen, reichte es jedoch nicht nur aus, beson­ders schnell laufen, hoch sprin­gen oder weit werfen zu können! Vielmehr waren Abspra­chen, Taktik, Selbst­ein­schät­zung und Koope­ra­tion gefragt. Dies hat den Vorteil, dass alle einen wichti­gen Beitrag zum Erfolg leisten können. So mussten die Schüle­rin­nen und Schüler beispiels­weise möglichst schnell als ganze Klasse einen Matten­berg erklim­men. An anderer Stelle musste im Rahmen einer Laufstaf­fel ein Memory-Spiel gelöst werden. Beim Karton-Hochsprung ging es um die Frage, über wie viele Kartons schaffe ich es zu sprin­gen.

Am Ende zeigten sich im fünften Jahrgang die 5a und 5b am geschick­tes­ten. Sie teilen sich den ersten Platz. Die 6d setzte sich in ihrem Jahrgang durch. Während der Sieger­eh­rung wurden alle Schüle­rin­nen und Schüler für ihren Einsatz, ihr Engage­ment und ihre gezeig­ten Leistun­gen gelobt. Fröhli­che Gesich­ter und ein gegen­sei­ti­ger Applaus runde­ten den sport­li­chen Wettkampf ab.

(Quelle: S. Elver, 18.11.2018)

Teetrinken mit Hutmacher

OBS-Schüler führen „Alice im Wunderland” auf.

Mit viel Liebe zum Detail hatten die Schüler für Kostüme und Bühnen­bild gesorgt.

Alice im Wunder­land“ von Lewis Carroll gehört wahrschein­lich zu den absolu­ten Klassi­kern der Jugend­li­te­ra­tur. Die Geschichte des Mädchens Alice, das im Wunder­land landet und dort dem verrück­ten Hutma­cher und dem Kanin­chen helfen soll, die böse Herzkö­ni­gin zu besie­gen, beflü­gelte Genera­tion.
Jetzt hat sich der Wahlpflicht­kurs Theater des achten Jahrgangs an der Oberschule Edewecht an das Stück gewagt – und fesselte Grund­schü­ler ebenso wie Erwach­sene. Phanta­sie­volle Kostüme, skurille Figuren, schwie­rige Dialoge: „Alice“ ist geradezu geeig­net dazu, sich darstel­le­risch auszu­to­ben. Und da sah man den jugend­li­chen Darstel­lern den Spaß an, mit dem sie schon seit einem Jahr an dem Stück arbei­ten. „Wir haben uns inspi­rie­ren lassen von den Filmen, aber grund­sätz­lich ist es nah an der litera­ri­schen Vorlage“, erläu­tert Fachleh­re­rin Sandra Schmie­der-Sasse.

Mit viel Liebe zum Detail hatten die Schüler für Kostüme und Bühnen­bild gesorgt.

Viele Kostüme wurden selbst genäht, Requi­si­ten vom Handwerk-WPK gebas­telt. Hilfe kam auch von Olden­bur­gi­schen Staats­thea­ter: Es versorgte die Schüler zusätz­lich mit Kostü­men aus dem eigenen Fundus. 18 Schüler umfasst der WPK – nur ein Darstel­ler, das Kanin­chen, ist männlich. Für Arthur aber kein Problem: „Es macht trotz­dem viel Spaß, und wir helfen uns gegen­sei­tig.“ Der Zusam­men­halt sei überhaupt eine große Stärke: „Wenn mal jemand einen Fehler macht, lacht keiner. Jeder hilft jeden, das ist große Klasse“, erklärt Alice-Darstel­le­rin Pauline.
Nach fünf Vorstel­lun­gen war das „Wunder­land“ Geschichte: „Ob es wieder ein Theater­stück geben wird, hängt von den Stunden­plä­nen ab. Das Inter­esse seitens der Schüler ist jeden­falls da“, so Sandra Schmie­der-Sasse.

(Quelle: http://www.die-sonntagszeitungen.de, 09.06.2018)
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