Elterncafe — jeden 2. und 4. Montag

 

Frankreich — Austausch in Edewecht

38 Schüler und Schülerinnen des Collège Sévigné Saint-Louis zu Gast im Ammerland

Noch frisch sind die Eindrü­cke von der Austausch­wo­che, in der 38 Schüler und Schüle­rin­nen des Collège Sévigné aus Issoire zusam­men mit den Jugend­li­chen der 6. — 10. Klasse der Edewech­ter Oberschule und 8 Schülern und Schüle­rin­nen des Gymna­si­ums Edewecht ein sehr abwechs­lungs­rei­ches Programm erlebt haben. Die Jugend­li­chen haben Einbli­cke in den deutschen Alltag erhal­ten, viele Ausflüge unter­nom­men und den deutschen Schul- und Famili­en­all­tag erlebt.

Von Edewecht ging es beispiels­weise zu Merce­des nach Bremen, zum Klettern nach Conne­forde und schließ­lich an die  Nordsee, um die Seehund­sta­tion in Norddeich zu besich­ti­gen. Ebenfalls auf dem Programm stand erstmals ein Hip-Hop-Kurs. An drei verschie­de­nen Tagen studier­ten 78 deutsche und franzö­si­sche Schüler und Schüle­rin­nen unter profes­sio­nel­ler Anlei­tung eine atembe­rau­bende Hip-Hop-Choreo­gra­phie ein, die am vorletz­ten Tag der Austausch­wo­che während der Abschluss­feier den Eltern vorge­führt würde.

Neben Unter­richts­be­su­chen an der Edewech­ter Oberschule stellte das Sport- und Spiele­fest einen weite­ren schul­in­ter­nen Höhepunkt der Austausch­wo­che dar. Deutsch-franzö­si­sche Teams führten gemein­sam ein Geräte-Brenn­ball­spiel in der Breeweg­halle durch und überwan­den dabei Sprach­bar­rie­ren schnell und kreativ.

Zum Abschluss trafen sich alle Austausch­part­ner mit ihren Familien zu einer großen Abschluss­feier in der Mensa der Edewech­ter Oberschule, bevor es für die 38 franzö­si­schen Schüler und Schüle­rin­nen wieder zurück in die Auver­gne ging.

(Text und Bilder: B. Wilmes, 25.09.2018)

Oberschule erhält neues Klavier

Die Oberschule Edewecht erhielt ein neues Klavier. Musika­lisch bedankte sich Schüle­rin Angelina im Namen aller bei den Vertre­tern der Bürger­stif­tung für einen Zuschuss zum Kauf des Musik­in­stru­ments. „Nach 40 Jahren, in denen unser Flügel genutzt wurde, war es an der Zeit für etwas Neues“, so Schul­lei­ter Peter Röben. Das alte Instru­ment sei zu wartungs­in­ten­siv und zu teuer im Unter­halt gewesen. Angeschafft wurde ein Hybrid-Klavier, das wie ein klassi­sches Klavier gespielt wird. Zusätz­lich kann man jedoch techni­sche Verän­de­run­gen vorneh­men, Lieder und Rhyth­men einspie­len oder das eigene Spiel mitschnei­den und wieder­ge­ben. Rund 3000 Euro kostete das Instru­ment, 1600 Euro gab es als Zuschuss. Die Vertre­ter der Bürger­stif­tung beton­ten, dass auch musika­li­sche Bildung sehr wichtig sei.

(Quelle: nwzonline.de, 27.09.2018)

Kooperation hat Bestand — OBS-Schüler gestalten Spielefest an Grundschule

Ganz einfach war es nicht, den Schuh zielge­recht gegen die Kartons zu beför­dern – zum er per Fuß gewor­fen werden musste...

Weiter­hin gepflegt wird die Koope­ra­tion der Oberschule Edewecht und den Grund­schu­len der Gemeinde. Kürzlich rückten wieder Schüler des 9. und 10. Jahrgangs aus, um zur Freude der Schüler der Grund­schule Oster­scheps zu einem Sport- und Spiel­fest einzu­la­den. Schuh­ziel­wer­fen, Eierlauf, Schau­kel-Weithüp­fen – die verschie­de­nen Spiele, die die OBS-Schüler an den insge­samt 15 Statio­nen vorbe­rei­tet hatten, machten den Grund­schü­lern sicht­lich Spaß, hatten es aber auch in sich. Die Lehrer waren da nur „Beiwerk“: „Es ist toll zu sehen, wie die OBS-Schüler unsere Grund­schü­ler im Griff haben und anlei­ten“, freut sich Schul­lei­te­rin Maria Schwartz. Immer­hin 200 Schüler der unter­schied­lichs­ten Alters­stu­fen mussten durch die einzel­nen Statio­nen dirigiert werden: „Da ist ein hohes Maß an Verant­wor­tung notwen­dig, So lernen auch wir die Schüler von einer anderen Seite kennen“, erläu­tert Hennig Pickert, Koordi­na­tor an der OBS Edewecht. Nach dem Abschluss­spiel winkte den Grund­schü­lern eine Teilneh­mer­ur­kunde, die ebenfalls von ihren älteren OBS-Kolle­gen gestal­tet worden war. Seit einiger Zeit arbei­ten die OBS und die Grund­schu­len in Edewecht, Jedde­loh und Oster­scheps in verschie­de­nen Berei­chen regel­mä­ßig zusam­men, darun­ter in Theater-Workshops, Sport und auch in Platt­deutsch.

(Quelle: www.die-sonntagszeitungen.de, SZ Ammerland, 16.09.2018)

Neue” Rechner für den Unterricht

20 PCs und Monitore für die Oberschule: Schüler freuten sich über die Spende der EWE, die Dörte Hadeler von der EWE-Geschäfts­re­gion Oldenburg/​Varel (2.v.r.) überreichte.

Groß war die Freude, als die Oberschule jetzt einen Klassen­satz von Compu­tern erhielt. Der Olden­bur­ger Energie­dienst­leis­ter EWE spendete der Schule 20 Compu­ter und Monitore im Wert von 3000 Euro. Die Geräte würden nicht mehr benötigt, befän­den sich aber technisch in einem guten Zustand und könnten in Schulen beim zeitge­mä­ßen Lernen einge­setzt werden, so Dörte Hadeler von der EWE-Geschäfts­re­gion Oldenburg/​Varel.
„Wir werden diese Compu­ter in den Klassen­räu­men nutzen, die klassi­sche Compu­ter­ecke wird es bei uns nicht mehr geben“, so Henning Pickert, Didak­ti­scher Leiter der Schule. Die gespen­de­ten Compu­ter sollen als Basis­sta­tio­nen für Präsen­ta­tio­nen genutzt werden, bei denen man aufs Inter­net angewie­sen ist. Mit Hilfe der PCs können Schüler, die mit ihrem Tablet oder einem Handy arbei­ten und zu einem Thema recher­chiert haben, ihre Arbeits­er­geb­nisse allen Mitschü­lern zugäng­lich auf Wlan-fähigen Beamern präsen­tie­ren. Diese moder­nen Beamer hatte die Schule anschaf­fen können, weil die Gemeinde Edewecht ihr 2017 dafür 20 000 Euro zur Verfü­gung stellte. Mit Hilfe von Sponso­ren sollen noch mehr Klassen­sätze an Tablets (Kosten: jeweils 8000 Euro) angeschafft werden, so Röben, weil nicht alle Schüler über ein Handy oder ein Tablet verfüg­ten.

Modellschule in den Niederlanden

Die Oberschule Edewecht hat in Burgum in der Nähe von Leeuwar­den eine Partner­schule. Die OGS Singel­land gehört zu den Modell­schu­len beim Thema Digita­li­sie­rung in nieder­län­di­schen Schulen.
Dort werde überhaupt nicht mehr mit Büchern gearbei­tet, so der Leiter der Edewech­ter Oberschule, Peter Röben. In jeder Klasse der OGS Singel­land gäbe es Smart­boards. Das sind digitale Tafeln, die mit Compu­ter verbun­den sind und auf die Lernin­halte proji­ziert werden. Jeder Schüler arbeite mit einem Tablet und verfüge über eine Daten­über­tra­gungs­rate zum Inter­net von 2 bis 3 Megabit. Mittels Glasfa­ser­an­schluss habe die gesamte Schule mit 350 Schülern Daten­über­tra­gungs­ra­ten zum Netz von 2 bis 3 Gigabit.

Groß war die Freude, als die Oberschule jetzt einen Klassen­satz von Compu­tern erhielt. Der Olden­bur­ger Energie­dienst­leis­ter EWE spendete der Schule 20 Compu­ter und Monitore im Wert von 3000 Euro. Die Geräte würden nicht mehr benötigt, befän­den sich aber technisch in einem guten Zustand und könnten in Schulen beim zeitge­mä­ßen Lernen einge­setzt werden, so Dörte Hadeler von der EWE-Geschäfts­re­gion Oldenburg/​Varel.
„Wir werden diese Compu­ter in den Klassen­räu­men nutzen, die klassi­sche Compu­ter­ecke wird es bei uns nicht mehr geben“, so Henning Pickert, Didak­ti­scher Leiter der Schule. Die gespen­de­ten Compu­ter sollen als Basis­sta­tio­nen für Präsen­ta­tio­nen genutzt werden, bei denen man aufs Inter­net angewie­sen ist. Mit Hilfe der PCs können Schüler, die mit ihrem Tablet oder einem Handy arbei­ten und zu einem Thema recher­chiert haben, ihre Arbeits­er­geb­nisse allen Mitschü­lern zugäng­lich auf Wlan-fähigen Beamern präsen­tie­ren. Diese moder­nen Beamer hatte die Schule anschaf­fen können, weil die Gemeinde Edewecht ihr 2017 dafür 20 000 Euro zur Verfü­gung stellte. Mit Hilfe von Sponso­ren sollen noch mehr Klassen­sätze an Tablets (Kosten: jeweils 8000 Euro) angeschafft werden, so Röben, weil nicht alle Schüler über ein Handy oder ein Tablet verfüg­ten.
Wie wichtig das Thema Digita­li­sie­rung an der Oberschule ist, kann man daran ermes­sen, dass die Schule eine eigene Koordi­na­to­ren­stelle für Medien­bil­dung geschaf­fen hat, die mit Armin Schuldei besetzt wurde. Konzepte für Medien­bil­dung und Digita­li­sie­rung (auch die Nutzung von Handys und Tablets der Schüler im Unter­richt) werden erarbei­tet. So sollen z.B. das eigene Intra­net (d.h. die moderne Kommu­ni­ka­tion inner­halb der Schule) verbes­sert werden.
Digitale Kurs- und Klassen­bü­cher sollen nach Angaben von Röben einge­führt werden. Dadurch sollen Lehrkräfte bei Vertre­tun­gen durch Krank­heits­fälle beispiels­weise über digitale Technik sofort erken­nen können, was in der jewei­li­gen Klasse in welchem Fach gerade behan­delt werde. Außer­dem erfüh­ren Lehrkräfte sofort, wann welcher Schüler nicht da sei. Somit werde man frühzei­tig auf Schul­schwän­zer aufmerk­sam.

(Quelle: Text: nwzonline.de, 12.09.2018, Bild: privat)
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