Medienkompetenz

Die Anfor­de­run­gen, die von den Medien an seine Nutzer gestellt werden, verlan­gen beson­dere Kompe­ten­zen. Zu einem kompe­ten­ten Umgang mit den Neuen Medien brauchen Jugend­li­che Unter­stüt­zung, um nicht aus Unwis­sen­heit oder Unacht­sam­keit Fehler zu begehen, die privat oder beruf­lich negative Auswir­kun­gen haben können. Medien­kom­pe­tenz entsteht durch Menschen, die die Jugend­li­chen beglei­ten und unter­stüt­zen, durch vorbild­li­ches Verhal­ten und eine klare Haltung in Bezug auf Normen und Werte. Somit ist es wichtig, sowohl die Jugend­li­chen als auch ihre Vorbil­der zu schulen und einen bewuss­ten sowie kompe­ten­ten Umgang mit den Medien zu fördern.

Für Jugend­li­che, Eltern und Pädago­gen gilt, die Vorteile der Neuen Medien zu kennen und sensi­bi­li­siert und bewusst zu nutzen, aber auch vorbe­rei­tet zu sein auf die Risiken und Gefahrenpotentiale.

 

Diese Infor­ma­tio­nen sind uns vom Insti­tut für Gewalt­prä­ven­tion, Selbst­be­haup­tung und Konflikt­trai­ning (I-GSK) zur Verfü­gung gestellt worden.