Spiel dein Leben

Am Mittwoch, den 28.11.2018 wurde das interaktive Theaterstück „Spiel dein Leben“ von der Wilden Bühne Edewecht in der Edewechter Oberschule aufgeführt. Hierzu hatte der Präventionsrat der Gemeinde Edewecht im Rahmen der Präventionstage die siebten Jahrgänge der Edewechter Oberschule, der Astrid Lindgren Schule, der GOBS Friedrichsfehn und des Gymnasiums Edewecht eingeladen. In zwei Aufführungen konnten sich 300 Schülerinnen und Schüler hautnah mit den Themen Sucht und Gewalt auseinander setzen.

Die Schülerinnen und Schüler der Edewechter Oberschule äußerten sich im Anschluss recht begeistert darüber. Ein Grund war auch, dass sie sich in den gespielten Alltagssituationen selber erkennen und dass sie sich mit den Schauspielerinnen und Schauspielern identifizieren konnten.

Am Rande der Veranstaltung konnten sich die Jugendlichen an den Infoständen der Drogenberatung Rose12 und der Jugendpflege der Gemeinde Edewecht informieren.

(Text: M.Mammes, 03.12.2018; Bild: Wilde Bühne, 03.12.2018)

Die Edewechter Oberschule kündigt für nächsten Donnerstag, 15. November, und Freitag, 16. November, Elternsprechtage im Schulzentrum am Breeweg an. Mütter und Väter können sich am Donnerstag von 14.30 bis 18.30 Uhr und am Freitag von 9 bis 14 Uhr über den Leistungsstand und das Verhalten ihrer Kinder informieren. Am Donnerstag findet kein Nachmittagsunterricht statt, am Freitag sollen alle Schüler zuhause arbeiten. Eine Notbetreuung wird am Freitag angeboten. In der Pausenhalle werden Fundsachen bereit gelegt, am Donnerstag ist auch eine Cafeteria geöffnet.

(Text: nwzonline.de; 10.11.2018; bidab.nibis.de;13.11.2018)

Das FranceMobil ist wieder on Tour (2018)

Schülerinnen und Schüler vor dem FranceMobil

Bereits zum 10. Mal machte das „FranceMobil“ an der Edewechter Oberschule Station. Einen Vormittag unterrichtete die Französin Maëve Lagarde, die Schülerinnen und Schüler der 7. und 9. Klasse. Die 24-jährige fährt in diesem Jahr das FranceMobil durch Niedersachsen und Bremen. Mit dem Besuch des FranceMobils wurde den Schülerinnen und Schülern etwas Besonderes geboten. Spielerisch gelang es der Muttersprachlerin, die Französisch-Schüler und Schülerinnen mittels kommunikativer Sprachspiele zum Sprechen zu animieren. Außerdem gelang es ihr, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen noch mehr für das Fach Französisch zu interessieren und zu motivieren.

Eine Muttersprachlerin im Unterricht: Maëve Lagarde

Seit 2002 gibt es das Projekt „FranceMobil“, gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung, das Institut Français, den Autohersteller Renault, der die Fahrzeuge zur Verfügung stellt, und das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW). Französische Lektoren fahren kreuz und quer durch Deutschland, um an Schulen Schülerinnen und Schüler für die französische Sprache mit ihren unterschiedlichen Facetten zu begeistern und das Land Frankreich näher zu bringen. In den vergangenen Jahren hat das Programm mehr als 1,25 Millionen Schülerinnen und Schüler an 15.000 Schulen erreicht.

Die Programme FranceMobil in Deutschland und sein Pendant mobiklasse.de in Frankreich wurden für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausgezeichnet.

(B.Wilmes, 09.11.2018)

 

Dank von „Kinder Raising Voices“

Liebe Edewechter Oberschule und die sportlichen Läufer vom Sponsorenlauf!
Ich möchte mich im Namen von Kinder Raising Voices ganz herzlich für die eingegangene Spende
bedanken!

Im Moment dehnen wir unsere Unterstützung ein wenig mehr aus und haben uns benachbarte
Schulen angesehen, mit Lehrern gesprochen und uns einen eignen Eindruck verschafft. Dann lief
in den letzten Ferien ein Projekt: Schuluniformen nähen.

Das hat uns allen gut gefallen und wir haben ein paar Schulkinder glücklich machen können.
Auch Schulmaterial wie Stifte, Hefte usw. sind oft nicht genug und deswegen haben wir auch ein bisschen Schulmaterial verteilt.
Bei dieser Schule ist uns auch aufgefallen, dass viele Kinder keinen Rucksack haben und viele Schüler barfuß zur Schule gehen.

Unsere Idee ist jetzt: gebrauchte Schuhe kaufen und verteilen.
Und die Planung für das nächste Projekt laufen: wir werden wahrscheinlich Rucksäcke für diese Schüler nähen.

Wir wollen ähnlich  vorgehen wie zuvor: Eine einheimische Schneiderin wird für kurze Zeit eingestellt und näht uns z.B. 20 Rucksäcke. Wir schauen uns ein paar Tricks von ihr ab und helfen bei der Fertigstellung.
Anschließend bezahlen wir die Schneiderin und spenden die Rucksäcke an Kinder, die sonst
keinen Rucksack hätten.

Das nächste Schuljahr beginnt bei uns im Februar. Kurz vorher wollen wir in der Nachbarschaft für
hilfebedürftige Kinder Schulmaterial kaufen und verteilen. Eure Spende wird uns helfen diese Vorhaben umzusetzen- Vielen Dank – Ihr seid großartig!

Alles Liebe aus Uganda!

Katja Rohde Lule
Kinder Raising Voices
Uganda

(Bild und Text: Katja Rohde Lule, 07.11.2018)

Ausbildungsmesse kommt an

Aussteller zeigen sich kreativ – Schüler probieren gerne aus
Als vollen Erfolg werten die Veranstalter die erste Edewechter Ausbildungsmesse in der Heinz-zu-Jührden-Halle. Zahlreiche Schüler hatten sich über mögliche Berufsziele informiert, und die Aussteller hatten sich viel Mühe gegeben, ihre Berufsbilder schmackhaft zu machen. „Das macht echt Spaß“, freut sich Alina, Achtklässlerin an der OBS Edewecht. Und die gleichaltrige Hannah vom Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht pflichtet bei, und auch ein paar interessante Berufsbilder habe man gefunden: Banker oder Kauffrau im Fitness-Bereich. Am anderen Stand lernen einige Jungen den Umgang mit einem Hobel kennen. Tischlermeister Torsten Zehrendt hat eigens eine Hobelbank mitgebracht: „Ich hoffe auf diesem Wege Interessenten für den Beruf des
Tischlers zu finden. Es wird nicht einfacher“, gibt er Unternehmer zu. Aber das gilt
wohl für viele Branchen. Die 34 Unternehmen haben sich einiges einfallen lassen:
Pflänzchen eintopfen, Blumentöpfe Stämmen oder der virtuelle Rundgang durch den Betrieb per VR-Brille – der Phantasie waren wenig Grenzen gesetzt. Edewechts Wirtschaftsförderin Marlies Hübner jedenfalls geht mit einem Lächeln durch die Halle: „Es hat alles gut geklappt, auch logistisch. Die Aussteller sind bisher zufrieden“, erklärt sie. Die Gemeindeverwaltung hatte sich im Rahmen der Ausbildungsinitiative WAS entschlossen, eine zentrale Messe zu gestalten. Rund 700 Schüler der 8. bis 10. Jahrgänge aller in der Gemeinde vertretenen Schulen waren Freitag angereist, um sich zu informieren. Samstag gab es außerdem die Gelegenheit, sich tiefergehend mit einem Berufswunsch auseinander zu setzen.

(Quelle: Die Sonntagszeitungen, 04.11.2018)
Top