Das FranceMobil ist wieder on Tour (2018)

Schüle­rin­nen und Schüler vor dem France­Mo­bil

Bereits zum 10. Mal machte das „France­Mo­bil“ an der Edewech­ter Oberschule Station. Einen Vormit­tag unter­rich­tete die Franzö­sin Maëve Lagarde, die Schüle­rin­nen und Schüler der 7. und 9. Klasse. Die 24-jährige fährt in diesem Jahr das France­Mo­bil durch Nieder­sach­sen und Bremen. Mit dem Besuch des France­Mo­bils wurde den Schüle­rin­nen und Schülern etwas Beson­de­res geboten. Spiele­risch gelang es der Mutter­sprach­le­rin, die Franzö­sisch-Schüler und Schüle­rin­nen mittels kommu­ni­ka­ti­ver Sprach­spiele zum Sprechen zu animie­ren. Außer­dem gelang es ihr, die Teilneh­mer und Teilneh­me­rin­nen noch mehr für das Fach Franzö­sisch zu inter­es­sie­ren und zu motivie­ren.

Eine Mutter­sprach­le­rin im Unter­richt: Maëve Lagarde

Seit 2002 gibt es das Projekt „France­Mo­bil“, geför­dert durch die Robert-Bosch-Stiftung, das Insti­tut Français, den Autoher­stel­ler Renault, der die Fahrzeuge zur Verfü­gung stellt, und das Deutsch-Franzö­si­sche Jugend­werk (DFJW). Franzö­si­sche Lekto­ren fahren kreuz und quer durch Deutsch­land, um an Schulen Schüle­rin­nen und Schüler für die franzö­si­sche Sprache mit ihren unter­schied­li­chen Facet­ten zu begeis­tern und das Land Frank­reich näher zu bringen. In den vergan­ge­nen Jahren hat das Programm mehr als 1,25 Millio­nen Schüle­rin­nen und Schüler an 15.000 Schulen erreicht.

Die Programme France­Mo­bil in Deutsch­land und sein Pendant mobiklasse.de in Frank­reich wurden für ihr vorbild­li­ches Engage­ment in der deutsch-franzö­si­schen Zusam­men­ar­beit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausge­zeich­net.

(B.Wilmes, 09.11.2018)

 

Dank von „Kinder Raising Voices”

Liebe Edewech­ter Oberschule und die sport­li­chen Läufer vom Sponso­ren­lauf!
Ich möchte mich im Namen von Kinder Raising Voices ganz herzlich für die einge­gan­gene Spende
bedan­ken!

Im Moment dehnen wir unsere Unter­stüt­zung ein wenig mehr aus und haben uns benach­barte
Schulen angese­hen, mit Lehrern gespro­chen und uns einen eignen Eindruck verschafft. Dann lief
in den letzten Ferien ein Projekt: Schul­uni­for­men nähen.

Das hat uns allen gut gefal­len und wir haben ein paar Schul­kin­der glück­lich machen können.
Auch Schul­ma­te­rial wie Stifte, Hefte usw. sind oft nicht genug und deswe­gen haben wir auch ein bisschen Schul­ma­te­rial verteilt.
Bei dieser Schule ist uns auch aufge­fal­len, dass viele Kinder keinen Rucksack haben und viele Schüler barfuß zur Schule gehen.

Unsere Idee ist jetzt: gebrauchte Schuhe kaufen und vertei­len.
Und die Planung für das nächste Projekt laufen: wir werden wahrschein­lich Rucksä­cke für diese Schüler nähen.

Wir wollen ähnlich  vorge­hen wie zuvor: Eine einhei­mi­sche Schnei­de­rin wird für kurze Zeit einge­stellt und näht uns z.B. 20 Rucksä­cke. Wir schauen uns ein paar Tricks von ihr ab und helfen bei der Fertig­stel­lung.
Anschlie­ßend bezah­len wir die Schnei­de­rin und spenden die Rucksä­cke an Kinder, die sonst
keinen Rucksack hätten.

Das nächste Schul­jahr beginnt bei uns im Februar. Kurz vorher wollen wir in der Nachbar­schaft für
hilfe­be­dürf­tige Kinder Schul­ma­te­rial kaufen und vertei­len. Eure Spende wird uns helfen diese Vorha­ben umzuset­zen- Vielen Dank — Ihr seid großar­tig!

Alles Liebe aus Uganda!

Katja Rohde Lule
Kinder Raising Voices
Uganda

(Bild und Text: Katja Rohde Lule, 07.11.2018)

Ausbildungsmesse kommt an

Ausstel­ler zeigen sich kreativ – Schüler probie­ren gerne aus
Als vollen Erfolg werten die Veran­stal­ter die erste Edewech­ter Ausbil­dungs­messe in der Heinz-zu-Jührden-Halle. Zahlrei­che Schüler hatten sich über mögli­che Berufs­ziele infor­miert, und die Ausstel­ler hatten sich viel Mühe gegeben, ihre Berufs­bil­der schmack­haft zu machen. „Das macht echt Spaß“, freut sich Alina, Achtkläss­le­rin an der OBS Edewecht. Und die gleich­alt­rige Hannah vom Gymna­sium Bad Zwischen­ahn-Edewecht pflich­tet bei, und auch ein paar inter­es­sante Berufs­bil­der habe man gefun­den: Banker oder Kauffrau im Fitness-Bereich. Am anderen Stand lernen einige Jungen den Umgang mit einem Hobel kennen. Tisch­ler­meis­ter Torsten Zehrendt hat eigens eine Hobel­bank mitge­bracht: „Ich hoffe auf diesem Wege Inter­es­sen­ten für den Beruf des
Tisch­lers zu finden. Es wird nicht einfa­cher“, gibt er Unter­neh­mer zu. Aber das gilt
wohl für viele Branchen. Die 34 Unter­neh­men haben sich einiges einfal­len lassen:
Pflänz­chen eintop­fen, Blumen­töpfe Stämmen oder der virtu­elle Rundgang durch den Betrieb per VR-Brille – der Phanta­sie waren wenig Grenzen gesetzt. Edewechts Wirtschafts­för­de­rin Marlies Hübner jeden­falls geht mit einem Lächeln durch die Halle: „Es hat alles gut geklappt, auch logis­tisch. Die Ausstel­ler sind bisher zufrie­den“, erklärt sie. Die Gemein­de­ver­wal­tung hatte sich im Rahmen der Ausbil­dungs­in­itia­tive WAS entschlos­sen, eine zentrale Messe zu gestal­ten. Rund 700 Schüler der 8. bis 10. Jahrgänge aller in der Gemeinde vertre­te­nen Schulen waren Freitag angereist, um sich zu infor­mie­ren. Samstag gab es außer­dem die Gelegen­heit, sich tiefer­ge­hend mit einem Berufs­wunsch ausein­an­der zu setzen.

(Quelle: Die Sonntagszeitungen, 04.11.2018)

Wo junge Leute Zukunft planen

Wer nach der Schule eine beruf­li­che Ausbil­dung machen möchte, hat in der Gemeinde Edewecht viele Möglich­kei­ten. In geball­ter Form kann man sich zwei Tage infor­mie­ren.

berufs­börse in oberschule edewecht

Diesen Donners­tag, 1. Novem­ber, verwan­delt sich die Heinz zu Jührden-Halle in eine große Baustelle: Die Halle muss ausge­legt werden, die Wände vieler Messe­bo­xen müssen aufge­baut, diverse Kabel gezogen werden und vieles mehr. In der Sport­halle findet am Freitag, 2. Novem­ber, und am Samstag, 3. Novem­ber, eine Premiere statt: die 1. Edewech­ter Ausbil­dungs­messe, die die Arbeits­gruppe WAS anbie­tet. Die Großbuch­sta­ben W, A uns S stehen für Wirtschaft, Ausbil­dung und Schule – und um Ausbil­dungs­an­ge­bote für Schüler in der heimi­schen Wirtschaft dreht sich alles an den beiden Tagen.

Im kleine­ren Rahmen fanden Berufs­in­for­ma­ti­ons­bör­sen bereits in der Edewech­ter Oberschule statt“, sagt Bürger­meis­te­rin Petra Lausch. Nun wolle man ein Angebot für Acht- bis Zehnt­kläss­ler aller weiter­füh­ren­den Schulen in der Gemeinde machen. Dazu gehör­ten die beiden Oberschu­len in Edewecht und Fried­richs­fehn, aber auch die Astrid-Lindgren-Schule und die Edewech­ter Außen­stelle des Gymna­si­ums. Weiter­le­sen ›

Herz für Technik bei Solarprojekten entdecken

Solar­pro­jekt Oberschule Edewecht

Leonie ist am Schrau­ben an ihrem kleinen Solar-Buggy, Tipps dazu erhält sie von Axel Warnken. „Du musst einen Schraub­schlüs­sel nehmen, damit sich die Mutter nicht mit dreht“, rät er der 15-Jähri­gen. Sie macht es wie gesagt und sieht schnell den Erfolg. Die Teile am Buggy werden mit der Schraube festge­zurrt.

Einige Tage machte das EWE-Energie­mo­bil Station an der Edewech­ter Oberschule (EDO) und bot Schülern der 8. bis 10. Klassen die Möglich­keit, sich über erneu­er­bare Energie und darüber, wie Energie erzeugt werden kann, zu infor­mie­ren. Bereits zum fünften Mal fand diese Fortbil­dung statt, in diesem Jahr einem glück­li­chen Zufall geschul­det. „Das EWE-Energie­mo­bil sollte in diesen beiden Wochen eigent­lich an einer anderen Schule stehen. Weil dieser Termin abgesagt wurde, konnten wir das Angebot nutzen“, so Henning Janßen, stell­ver­tre­ten­der Oberschul­kon­rek­tor an der EDO.

Es ist schon inter­es­sant, wie unter­schied­lich Jungen und Mädchen arbei­ten“, so Axel Warnken. „Mädchen sind aufmerk­sa­mer. Sie lesen erst die Bauan­lei­tung, um dann Schritt für Schritt das Stück umzuset­zen. Jungs haben es wohl etwas eiliger, was dann auch manch­mal zu kleinen Fehlern führt. Insge­samt ist es aber eine tolle Gruppe“, beschrieb er seine Erfahrungen.„Entdecke Dein Herz für die Technik“ ist in diesem Jahr das Thema des Projek­tes „Energie macht Schule“ mit dem Energie­mo­bil. Dabei können Schüler unter Anlei­tung ein Miniwind­rad bauen, eine Kurbel­leuchte oder den Solar-Buggy. Gerade für die höheren Jahrgänge biete das Energie­mo­bil aber auch die Möglich­keit, sich über verschie­dene Ausbil­dungs­be­rufe zu infor­mie­ren. Weiter­le­sen ›

Top